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Der Landesfeuerwehrverband und die Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz stellen sich dieser Problematik.
Mit einem neuen, innovativen Angebot:

Im Mittelpunkt der Seminare stehen die Erfahrungen und Erwartungen der Teilnehmerinnen. Mittels interaktiver Moderationstechniken durch externe, in der Erwachsenenbildung erfahrenen Trainer wird den Teilnehmerinnen entspanntes und aktives Lernen ermöglicht.
Konflikte knacken
Ideen umsetzen
Image aufpolieren
Mitglieder werben
Aufeinander zugehen
Miteinander reden
Die Seminare finden im neuen, modernen Ausbildungszentrum Koblenz-Asterstein statt. Bei genügend Interesse ist es möglich, diese auch in einem Kreis durchzuführen.
Im Mittelpunkt der Seminare stehen die Erfahrungen und Erwartungen der TeilnehmerInnen. Mittels interaktiver Moderationstechniken durch externe, in der Erwachsenenbildung erfahrenen Trainer wird den TeilnehmerInnen entspanntes und aktives Lernen ermöglicht.
Für die Teilnehmer entstehen keine Kosten, eine ggf. notwendige Unterkunft muss selbst getragen werden.

Feuerwehr – das sind wir – die Menschen
Diese Erkenntnis greift der Landesfeuerwehrverband und die Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz mit dem neuen Seminarkonzept
Nimm2 - Mach1 auf.
Menschen müssen zusammenarbeiten und leben. In den Feuerwehren treffen Menschen aus allen Altersklassen und Bevölkerungsschichten zusammen und arbeiten an einem gemeinsamen Ziel. Da ist es nur natürlich das es zu Spannungen und Meinungsverschiedenheiten kommt.
Die Feuerwehren brauchen Menschen, die sich für andere selbstlos einsetzen wollen. In unserer heutigen Gesellschaft gibt es immer weniger Menschen die sich in den Dienst der guten Sache stellen. Ohne Menschen keine Feuerwehr.
Die Feuerwehren haben mit den Jugendfeuerwehren die erfolgreichste Jugendorganisation geschaffen mit ständig steigenden Mitgliederzahlen. In Rheinland-Pfalz sind 14.000 Jugendliche organisiert. Ein unbezahlbarer Schatz an Nachwuchskräften für die Feuerwehren. Kurz nach dem Übertritt in die aktive Wehr verlassen viele, zu viele, junge Menschen wieder den Feuerwehrdienst aus den verschiedensten Gründen.
Die Feuerwehren sind wichtige Einrichtungen unserer Gesellschaft in denen Frauen und Männer sich aufopfernd einsetzen, sich weiterbilden und sich an diesem gemeinsamen Tun erfreuen. In der Öffentlichkeit ist das Bild der Feuerwehren ein anderes. Man sieht die Feuerwehr nicht als das was sie wirklich ist. Vielleicht gibt es durch dieses schlechte Bild auch weniger Zulauf zu den Feuerwehren.
Vision:
Wenn es in den Feuerwehren, wie bei jeder anderen Organisation oder Gruppe auch zu Spannungen und Meinungsverschiedenheiten kommt, wäre es schade, wenn es durch diese Problemfelder zu Austritten oder sich festsetzenden Konflikten kommt.
Es gibt Methoden und Kenntnisse, mit denen man Spannungen abbauen und bei Konflikten vermittelnd einwirken kann. Konflikte sind für eine Gruppe sehr wichtig und eine Chance zur Veränderung und Weiterentwicklung.
In den Feuerwehren gibt es speziell ausgebildete Menschen, die diese Methoden kennen und anwenden und so zur Weiterentwicklung beitragen – als Vermittler und Moderatoren.
Die Feuerwehren haben weniger Zulauf. An unserer Gesellschaft können wir weniger ändern. Jedoch daran wie wir mit den Menschen, die sich vielleicht für eine Arbeit in der Feuerwehr interessieren, umgehen. Wir müssen uns öffnen für neue Zielgruppen und neue Mitglieder langsam und behutsam in die Feuerwehren integrieren.
In den Feuerwehren gibt es Menschen, die wissen wie man das macht und diese Menschen ansprechen und begleiten – als Trainer, Coach und Freund.
Es gibt sicher Gründe warum junge Menschen kurz nach dem Übertritt die aktiven Feuerwehren verlassen. Diese Gründe nur bei den jungen Menschen zu suchen wäre sicher falsch. Richtig ist es, zu untersuchen, wie sich beide Seiten aufeinander einstellen können und so zu einer Einheit werden.
In den Feuerwehren gibt es Menschen die das zu Ihrer Aufgabe gemacht haben – die untersuchen und verändern – als Mittelsmann und Begleiter.
Alle in den Feuerwehren tätig werdenden Menschen wollen, das ihre Arbeit in der Öffentlichkeit mit Anerkennung versehen wird. Nichts gegen das schlechte Bild der Feuerwehren zu tun ist kein guter Weg. Wir müssen uns der Diskussion stellen und zeigen wer wir sind und was wir wirklich tun. Gezielt müssen wir auch nachsehen, was wir selbst für das schlechte Bild tun.
In den Feuerwehren gibt es Menschen, die diese Aufgaben übernehmen, die werben und aufklären – als Werber und Imageverbesserer.
Das ist das besondere an Nimm2 - Mach1, nicht nur ein Schwerpunkt, wir wollen umfassend aktiv werden.
Können Sie sich mit diesen Thesen identifizieren?
All dies ist Nimm2 - Mach1.
Aus zwei verschiedenen Dingen wird eins gemacht.
Daran wollen der Landesfeuerwehrverband und die Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz arbeiten.
Wollen Sie mit uns Brücken bauen?

Feuerwehr – das sind alle Menschen
Ein ganz wichtiger und wesentlicher Teil des Konzeptes von Nimm2 - Mach1 ist, im Gegensatz zu anderen dieser Art, das sich alle Interessentinnen und Interessenten einbringen können. Niemand wird ausgeschlossen. Jedoch soll auch keine neue Funktion in den Feuerwehren integriert werden.
Die Teilnahme ist nicht an eine bestimmte Funktion gebunden, sondern wirklich jedes Feuerwehrmitglied kann sich selbst anmelden. Ob Jugendfeuerwehr oder aktive Wehr. Selbst und ganz einfach – mit dem beiliegenden Anmeldeformular.
Die Anmeldung muss nicht über eine Verwaltung oder eine Feuerwehrführung gehen.
Die Teilnahme ist absolut kostenlos.
Feuerwehr – das ist modernes, zeitgemäßes Arbeiten
Um diesem Anspruch gerecht zu werden, finden die Seminare im neuen Ausbildungszentrum der rheinland-pfälzischen Feuerwehren in Koblenz-Asterstein statt. Dort sind alle Vorraussetzungen für ein entspanntes, zeitgemäßes Arbeiten erfüllt.
Um die Belastungen der Teilnehmenden, vor allem in Bezug auf die Arbeitswelt, möglichst gering zu halten, finden die Seminare an einem Tag am Wochenende statt.
Seminarbeginn ist 9 Uhr, Ende gegen 17 Uhr.
Bei der Planung von Nimm2 - Mach1 war von vorneherein vorgesehen, einen erfahrenen, externen Partner für die Durchführung zu gewinnen. Hierdurch wird eine professionelle, fundamentierte Ausbildung ermöglicht.
Generell wird den TeilnehmerInnen Wissen aus den Bereichen Kommunikation, Konfliktmanagement und Imagearbeit vermittelt.
Dies geschieht jedoch nicht abgehoben von der Wirklichkeit sonder immer praxisbezogen und konkret an Beispielen. Entspannt und in lockerer Runde soll mit modernen Methoden gearbeitet werden. Ein intensiver Austausch ist erwünscht.
Am Ende eines jeden Seminars werden konkrete Handlungsansätze stehen, die direkt umgesetzt werden können.
Feuerwehr – das ist Ausdauer und Dynamik
Alle Nimm2 - Mach1 geschulten Feuerwehrangehörigen sollen in ihrer Feuerwehr dort tätig werden, wo sie denken das es erforderlich ist und sie es wollen.
Hierbei ist es sicher nicht gut, wenn man nach der Teilnahme allein gelassen wird. Der Landesfeuerwehrverband und die Jugendfeuerwehr Rheinland-Pfalz wollen den Kontakt mit den TeilnehmerInnen halten und pflegen.
Hierzu soll es verschiedene Aktionen geben wo der Kontakt und Austausch gepflegt werden soll.
Allen TeilnehmerInnen soll regelmäßig ein Nimm2 - Mach1-Brief zugehen. In diesem sollen sie über aktuelle Ergebnisse, Maßnahmen und Handlungsansätze informiert werden. Auch eine Erweiterung des theoretischen Hintergrundes wäre so möglich. Dieser kann auch in einem Vertiefungslehrgang zu gewissen Themen stattfinden.
Auch können die Nimm2 - Mach1-MitarbeiterInnen mit Werbe- und Informationsmaterial versorgt werden.
Letztendlich wird sich Nimm2 - Mach1 an konkreten Ergebnissen messen lassen müssen. Hierzu soll zusammen mit den TeilnehmerInnen eine intensive und professionelle Auswertung stattfinden. Dadurch wird auch eine weitere, verbesserte Ausrichtung der Themen möglich.

Nimm2 - Mach1 wird eine Eigendynamik entwickeln und innerhalb der rheinland-pfälzischen Feuerwehren ein fester Bestandteil werden.
Konnten wir Ihr Interesse wecken?
Möchten Sie mit uns zusammen arbeiten?
Wir brauchen Sie!
Melden Sie sich an.
Wir freuen uns auf Sie!
Anmeldung sollte beinhalten:
Anschrift etc.
Funktion in der Feuerwehr (wenn gegeben)
Tätigkeitsbereich Jugendfeuerwehr oder aktive Wehr
Beruf
evtl. Terminwünsche